Abendgymnasium ist Umweltschule in Europa

Auszeichnung durch Landesschulbehörde

Im Rahmen einer eindrucksvollen Veranstaltung im regionalen Umweltzentrum Museum Schölerberg konnte das Abendgymnasium Sophie Scholl als eine von 48 Schule aus Niedersachsen die Auszeichnungsurkunde als Umweltschule in Europa am 13.09.2017 entgegen nehmen. Das niedersächsische Kultusministerium würdigte unser

Engagement und unsere Aktivitäten gegen Plastikbecher und gegen Lebensmittelverschwendung. Dem Schulleiter Herrn Keßling, Frau Högermann und den anwesenden Studierenden wurden die Urkunde, eine Fahne und Buchgeschenke durch Verterterinnen der Landesschulbehörde überreicht. Das Abendgymnasium hat sich darüber hinaus mit einem Präsentationsstand auf dem Markt der Möglichkeiten beteiligt und mit großer Unterstützung der Conditorei Coppenrath und des Edeka-Marktes Möllenkamp mit einem hervorragenden Buffet mit dem "Besten aus Resten" beteiligt.

       Nach dem Rahmenprogramm mit etlichen Grußworten und der Festrede von Professor Dr. Herbert Zucchi zum Thema der Biodiversität wurden die Auszeichnungen vergeben, parallel dazu konnten die Teilnehmerschulen die Stände besichtigen, Erfahrungen austauschen und auch manchmal einfach nur bewundernd staunen vor dem Hintergrund der vielfachen Aktivitäten, die Schuljahrgänge nahezu aller Altersgruppen entwickelt hatten. Studierende, die Praktikantin Frau Bär und last but not least die Leiterin des Umweltprojektes Frau Dr. Högermann haben sich in besondere Weise an der Organisation der Veranstaltung beteiligt. Frau Baal, Frau Ramos, Herr Siekmeyer und Herr Msilek  standen mir „in Wechselschicht“ während der Standpräsentation bereit.Herr Sperber fungierte als Fotograf. Alle trugen ein T-Shirt mit dem Logo des Abendgymnasiums. Das Abendgymnasium war sehr präsent und authentisch, weil das „Schnittchen-Büfett“ auf Brot angerichtet war, das ansonsten zur Tafel gegeben worden wäre. Herr Bassov, Herr Djouh und Herr Buchholz haben nicht nur beim Aufbau im Versorgungsbereich für den Empfang geholfen, sondern sich auch als versierte Kellner erwiesen. Frau Baer, unsere Praktikantin, und Frau Bal übernahmen die Anmeldeformalitäten.

     Die Vertreterinnen der Landesschulbehörde waren von dem Engagement unserer Schule sehr beeindruckt und haben einen großen Dank dafür ausgesprochen. parallel dazu konnten die Teilnehmerschulen die Stände besichtigen, Erfahrungen austauschen und auch manchmal einfach nur bewundernd staunen vor dem Hintergrund der vielfachen Aktivitäten, die Schuljahrgänge nahezu aller Altersgruppen entwickelt hatten.